REGIERUNGSCHEF


Geschichte


Den ersten Ministerpräsidenten gab es zur Zeit Georgs I. Seine Amtszeit ging von 1714 bis 1727 in Großbritannien. Er entstammte dem Haus Hannover und brachte nur geringe Englischkenntnisse mit. Die Kabinettsitzungen konnte er damit nicht verstehen. Er verständigte sich mit seinem Ersten Minister auf Französisch und überließ ihm auch die Ausübung der Regierungsgeschäfte. Dieser Minister wurde zum Regierungschef. Er wurde damals allerdings noch nicht als Premierminister bezeichnet. Die Macht der folgenden Premierminister stieg mit jedem weiteren König.

Das Amt des Premierministers wurde analog auf die Landesministerien in Deutschland übertragen. Hier haben die Landesminister allerdings keine so wichtige Funktion innerhalb der Bundesregierung, ihre Macht beschränkt sich auf die Landesregierung.


Zurück zu Regierungschef.