BUNDESVERWALTUNGSGERICHT


Geschichte


Errichtet wurde das Bundesverwaltungsgericht durch die Vorschriften des Art. 95 I Grundgesetz vom 23.09.1952. Umgesetzt wurde die Forderung nach einem obersten Gericht in der Verwaltungsgerichtsbarkeit im Jahr 1953 zunächst in den Räumen des Preußischen Oberverwaltungsgerichts in Berlin.

Berlin galt jedoch bei den Besatzungsmächten als umstritten, sodass die Wehrdienstsenate nach München abwandern mussten. Mit Gesetz vom 28.11.1997 wurde beschlossen, dass das Bundesverwaltungsgericht letztendlich in Leipzig errichtet werden sollte. Die Wahl des Standortes fiel auf das ehemalige Reichsgerichtsgebäude. Der offizielle Tag des Sitzwechsels wurde durch das Bundesministerium der Justiz auf den 26.08.2002 festgelegt.


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