PRESSE- UND INFORMATIONSAMT DER BUNDESREGIERUNG


Geschichte


Konrad Adenauer war es, der eine "Geschäftsstelle der Bundesregierung" im Jahr 1949 einrichten ließ. Der 15. September 1949 gilt damit als Gründungstag des Presse- und Informationsamtes. Schon damals war das Bundespresseamt so konzipiert, dass es eine selbstständig arbeitende Behörde war.

Mit der Wiedervereinigung beider deutscher Länder im Jahr 1990 wurden neue Herausforderungen an das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung gestellt. Vor allem die Information der Menschen in den neuen Bundesländern war eine wichtige Kernaufgabe geworden.

Da laut Bonn-Berlin-Gesetz geregelt wurde, welche Bundesministerien in die Hauptstadt verlegt werden sollten, musste auch das Bundespresseamt umziehen. Der größte Teil der hier tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeitet heute in Berlin. Nur noch etwa 70 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind am alten Dienstsitz in Bonn tätig.


Zurück zu Presse- und Informationsamt der Bundesregierung.