BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFTLICHE ZUSAMMENARBEIT UND ENTWICKLUNG


Geschichte


Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit wurde im Jahr 1961 gegründet. Zu dem Zeitpunkt gab es viele verschiedene Ministerien mit unterschiedlichen Zuständigkeiten, die sich um die Entwicklungszusammenarbeit kümmerten. Durch die Gründung dieses Bundesministerium sollten Zuständigkeiten und Kompetenzen gebündelt werden. Seit dem Bestehen der Bundesregierung gab es das Bundesministerium für Angelegenheiten des Marshallplanes. Diesem Ministerium sollte das neue Bundesministerium angelehnt werden, denn auch das sollte sich um den Aufbau des durch den Krieg in Mitleidenschaft gezogenen Europas kümmern. Ähnliche Methoden, wie sie in Europa angewendet wurden, sollten dann in anderen Ländern der Welt, die als unterentwickelt galten, angewendet werden.

Den heutigen Namen "Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung" trägt das Ministerium seit dem 23. Januar 1993. Es ist eines der wenigen Ministerien, die keine laufenden Zusammenlegungen und Trennungen der Kompetenzbereiche bzw. Umbenennungen des Namens erfahren haben.


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