BUNDESMINISTERIUM FÜR GESUNDHEIT


Aufgaben


Das Bundesministerium für Gesundheit arbeitet an dem Erhalt, der Sicherung und der Fortentwicklung einer leistungsfähigen gesetzlichen Krankenversicherung und der zugehörigen Pflegeversicherung. Das Gesundheitswesen soll qualitativ weiter entwickelt werden. Dennoch muss es wirtschaftlich sein und im Interesse der Patienten und Patientinnen müssen die Beitragssätze stabilisiert werden.
Gesundheitsvorsorge und Prävention werden als besonders wichtig seitens des Ministeriums angesehen.

Das Bundesministerium für Gesundheit ist maßgeblich daran beteiligt, wenn neue Rahmenvorschriften für Herstellung, Prüfung in Kliniken, Zulassung, Vertrieb und Überwachung neuer Arznei- und Heilmittel sowie Medizinprodukte konzipiert werden. Dabei hat das Ministerium im Blick, dass Qualität, Wirksamkeit und vor allem die Unbedenklichkeit dieser Mittel und Produkte besonders hoch sein müssen. Eine Aufgabe sieht das Gesundheitsministerium darin, neue Vertriebswege zu organisieren und zu stabilisieren.

Im Sinne der Prävention geht es dem Bundesministerium für Gesundheit ferner um Drogen- und Suchtgefahren. Dieser Bereich ist ein zentraler Verantwortungsbereich des Gesundheitsministeriums.

Auch der Entwurf von Berufsgesetzen für Heilberufe bzw. die Ausbildung in diesen Berufen fällt in den Bereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

Insgesamt ist die Arbeit des Bundesministeriums für Gesundheit vor allem auf die Erarbeitung von Entwürfen für neue Gesetze, Verordnungen und Vorschriften ausgerichtet.

Jeder Bürger soll die Möglichkeit bekommen, sich ein breites Wissen im Bereich des Gesundheitswesens und der Gesundheitsvorsorge anzueignen. Notwendige Informationen werden durch die Gesundheitsberichtserstattung erarbeitet. Außerdem werden breit gefächerte Informationen zu verschiedenen Themen durch das Bundesgesundheitsministerium herausgegeben, so zum Beispiel zur Drogen- und Suchtgefahr.


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