BUNDESMINISTERIUM FÜR FAMILIE, SENIOREN, FRAUEN UND JUGEND


Geschichte


Das Ministerium stellt die Familien in die soziale Mitte der Gesellschaft und arbeitet daran, die Bedingungen für Familien stetig zu verbessern. Dabei stehen Kinder und Jugendliche sowie ältere Menschen im Fokus des Bundesministeriums. Im Jahr 1953 wurde die Familienpolitik unter Konrad Adenauer in den Rang eines Ministeriums gehoben. Von nun an ging es auch verstärkt darum, die Gleichstellung der Frau zu fördern und berufstätigen Frauen bessere Perspektiven zu geben.
1976 wurde das gesamte Familienrecht reformiert. Männer und Frauen waren gleichberechtigt. Auch das Namensrecht wurde geändert. Der Staat griff in Erziehungsfragen ein und regelte Probleme wie "elterliche Gewalt". Bestimmte Erziehungsmethoden wurden nun endlich verboten.
Nun wurde stetig daran gearbeitet, die Situationen für Familien und insbesondere Kinder und Jugendliche zu verbessern. Gleichzeitig sollte es Eltern erleichtert werden, Kinder großzuziehen und dennoch den Lebensunterhalt zu verdienen. Immer noch steht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Fokus.


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