BUNDESMINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LANDWIRTSCHAFT


Geschichte


In den Jahren zwischen 1949 und 2001 trug das Ministerium den Namen "Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten". Im Jahr 2001 erfolgte die Umbenennung in "Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft". Zu der Zeit wurde der Verbraucherschutz gerade sehr groß geschrieben, weil sich alles um den BSE-Skandal drehte. Eine Erweiterung der Kompetenzen wurde jedoch nicht vorgenommen. Die Namensänderung sollte lediglich gesellschaftliche Veränderungen ausdrücken, die sich allerdings nicht nur in diesem Bundesministerium abzeichneten, sondern auch in anderen Ressorts. Später wurde der Name in "Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz" geändert, weil eine alphabetische Reihenfolge der einzelnen Bereiche gewünscht war. Damit sollte eine Gleichstellung mit den anderen Ressorts erfolgen. Erst im Jahr 2013 wurde der Verbraucherschutz wieder ausgegliedert und fand sich im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz wieder.


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