BUNDESKANZLER UND BUNDESKANZLERAMT


Ein geschichtlicher Ausflug zu den Bundeskanzlern der Bundesrepublik


Im Folgenden werden die Bundeskanzler seit 1949 aufgelistet und kurz beschrieben:

  • Konrad Adenauer: Er war der erste Kanzler und regierte 14 Jahre lang. Er war der Weichensteller für die damals noch junge Bundesrepublik.
  • Ludwig Erhard: Sein Name steht in enger Verbindung mit dem Wirtschaftswunder nach dem Zweiten Weltkrieg. Allerdings war Erhard als Kanzler deutlich weniger erfolgreich als in seiner Funktion als Wirtschaftsminister.
  • Kurt Georg Kiesinger: Seine Amtszeit währte nur rund drei Jahre. Während dieser Zeit legte er aber den Grundstein für die spätere Ostpolitik und die Bewältigung der ersten Wirtschaftskrise.
  • Willy Brandt: Er wurde 1969 zum Kanzler gewählt und war der erste sozialdemokratische Kanzler. Er ist vor allem für seine Ostpolitik bekannt, für die er 1971 den Friedensnobelpreis erhielt.
  • Helmut Schmidt: Er hatte mit der Weltwirtschaftskrise zu kämpfen, gegen die er unter anderem mit dem Weltwirtschaftsgipfel ankämpfte, der seit 1975 regelmäßig stattfindet.
  • Helmut Kohl: Er ist der Bundeskanzler, der am längsten regierte. Er ebnete den Weg für die Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland.
  • Gerhard Schröder: Zahlreiche Reformen brachte er auf den Weg, unter anderem die bekannte Agenda 2010, mit der das Sozialsystem gerettet werden sollte.
  • Angela Merkel: Die erste weibliche Bundeskanzlerin, seit 2005 im Amt.

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